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Back to work / Beratung von zurückkehrenden Migranten und Arbeitslosen
LLP-LdV/TOI/2010/RO/023

Mit dem Projekt „Back to Work“ wird beabsichtigt, ein Schema zur Validierung und Anerkennung von Kompetenzen zu entwickeln, welche erwerbslose Menschen unter verschiedenen Lebensumständen sowie durch die Teilnahme an Dienstleistungen für Arbeitslose erworben haben. Ziel ist es, die Chancen auf eine größere Übereinstimmung von Arbeitsmarktanforderungen und vorhandenen Kompetenzen zu erhöhen.

Für Arbeitslose und zurückkehrende Migranten, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, gibt es Beratungs- und Unterstützungsangebote in den lokalen Arbeitsagenturen. Diese Angebote sind jedoch nicht hinreichend ausdifferenziert, um die tatsächlich vorhandenen Kompetenzen von Arbeitnehmer/innen einer tiefergehenden Reflexion und Validierung zugänglich machen zu können.

Das Projekt hat zum Ziel, die bisher angebotenen Beratungsdienstleistungen um ein Angebot zur Validierung und Anerkennung von tatsächlich vorhandenen Kompetenzen zu erweitern. Das Beratungsangebot soll sich an den Potentialen und Bedürfnissen der von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen orientieren. Die Validierung von non-formal und informal erworbenen Kompetenzen bietet eine Möglichkeit, die Rückkehr in den Arbeitsmarkt zu verkürzen.

Das Projekt versucht, Lösungen für Arbeitslose anzubieten, indem es Instrumente entwickelt, welche die Anerkennung und Validierung von Kompetenzen unterstützen. Die Projektaktivitäten zielen darauf ab, Berater/innen in die Lage zu versetzen, die Instrumente umfassend und flexibel anzuwenden.

Back to Work beabsichtigt einen Transfer der Innovationen, die in den folgenden Projekten entwickelt wurden: VINEPAC (www.vinepac.eu), ACCED (www.acced.euproject.org), FamCompass (www.famcompass.eu ).

 

Last Updated on Monday, 12 March 2012 11:47